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Flutkatastrophe Ende Mai/ Anfang Juni 2013


Das schwere Hochwasser in Halle von Ende Mai und Anfang Juni 2013 wurde durch starke Dauerregenfälle verursacht. Es kam zu schweren Überflutungen. Dieses Ereignis stellte für die Stadt die schwerste Flutkatastrophe seit mindestens 123 Jahren dar und sorgte für erhebliche Schäden.

 

Zuvor kam es bereits Anfang Januar 2011 zu einem schweren Hochwasser, damals erreichte der Pegel der Saale bei Halle-Trotha fast die 7-Meter-Marke, beinahe wurde der Katastrophenalarm ausgerufen. Bereits damals bangte man um den Gimritzer Damm, denn die Gefahr eines Dammbruchs war gegeben, und dieses Szenario hätte katastrophale Folgen für den Stadtteil Halle-Neustadt zur Folge gehabt. Tausende Menschen wären von den Überschwemmungen allein dort betroffen gewesen. Glücklicherweise hielt der Damm bis zum Ende des Hochwassers stand.

 

2013 bahnte sich die nächste Flutkatastrophe an, erstaunlich war hierbei allein schon, wie gering die zeitliche Spanne zwischen den zwei großen Hochwasserlagen ausfiel. Zugleich fiel die Hochwasserlage im Jahr 2013 noch deutlich brisanter aus als die von Anfang Januar 2011 - für die Stadt war es gar die schwerste Flutkatastrophe seit über 100 Jahren! Die Saale trat überall erheblich über die Ufer, dies hatte schwerwiegende Folgen.

 

Verlauf und Auslöser der schweren Hochwasserlage

 

Auf dem Diagramm der WSA Magdeburg erkennt man sehr gut, wie die erste Hochwasserlage durch die Regenfälle im Zeitraum zwischen dem Abend des 25.05. und dem 26.05. zustande kam. Dramatische Ausmaße nahm diese "erste Welle" für uns weitestgehend nicht an (vor allem im östlichen Niedersachsen kam es jedoch bereits zu einem schweren Hochwasser durch diese erste Dauerregenlage), allerdings lag das Problem darin, dass dies erst den Anfang darstellte und in den darauffolgenden Tagen neue langanhaltende sowie starke Niederschläge aufkamen. Diese brachten bis zum 01.06./ 02.06.2013 in etwa noch einmal die Niederschlagsmengen, die bereits zuvor fielen. Es kamen somit um die 100 l/m² oder mehr allein in Halle (Saale) zusammen, aber auch aus Sachsen und Thüringen strömten zudem große Wassermassen nach Sachsen-Anhalt, dort kamen vor allem am Erzgebirge noch größere Niederschlagsmengen zusammen, als es bei uns der Fall war. Die Böden waren bereits durch die erste Dauerregenlage komplett gesättigt und konnten somit kaum noch Wasser aufnehmen, alles was nach dem 26.05. an Niederschlag fiel, floss größtenteils in die Flüsse.

 

Katastrophale Ausdehnung des Hochwassers

Die katastrophale Ausdehnung des Hochwassers haben wir auf einer Karte eingezeichnet, dieses Gebiet stellt die Saaleaue bei Brachwitz nahe Halle/Saale dar, das obere Bild gehört dazu. Der Fluss dehnte sich so weit aus, bis die Wassermassen keinen Ausweg mehr fanden. Ohne die Aue hätte es in den Städten dementsprechend noch höhere Pegelstände gegeben. Teilweise sind die betroffenen überschwemmten Flächen mit Keimen und Bakterien besetzt.

 

 

Welle der Hilfsbereitschaft

Während der Flut kam es zu einer Welle der Hilfsbereitschaft, welche schon recht erstaunlich war und deshalb auch noch einmal von uns erwähnt wird. Egal ob Rettungskräfte oder nicht - viele packten mit an um noch Schlimmeres zu verhindern. Die gemeinsame Arbeit an den Deichen hat die Menschen zusammengeschweißt.

 

Bundeswehr unterstützt Einsatzkräfte - Bisher größte humanitäre Inlandseinsatz

Die Bundeswehr unterstützte auf Bitten der Bundesländer im Rahmen des Katastrophenschutzes die Einsatzkräfte während der Flutkatastrophe. Vor allem Fuchspanzer (amphibische, d.h. schwimmfähige Radpanzer) wurden dabei eingesetzt. Bis zu 19.000 Soldaten beteiligten sich bundesweit an den Hilfsaktionen. Nach eigenen Angaben ist dies der größte humanitäre Inlandseinsatz in der Geschichte der Bundeswehr gewesen. Anbei einige Bilder aus Halle/Saale während des Einsatzes (Bilder können vergrößert auch in der unteren Bildergalerie abgerufen werden).

 

Der Rückblick

 

Montag, 03. Juni 2013

Am Mittag des 03. Juni 2013 wird der Katastrophenalarm für die Stadt Halle (Saale) ausgerufen. Noch am selben Tag wird die höchste Hochwasser-Alarmstufe 4 für die Saale ausgegeben, gerechnet wird mit einem Pegel-Höchststand von 7,20m, normal sind etwa 2 Meter. Kurz nach 12.00 Uhr liegt der Pegel an der Messstation Halle-Trotha bereits bei über 6,80m. Es wurde zugleich damit begonnen, die Deiche zu verstärken und Sandsäcke zu füllen. In einigen Bereichen der Stadt wurde vorsorglich der Strom abgestellt.

 

Dienstag, 04. Juni 2013

Dienstag, 04. Juni 2013: Die rechte Spur der Bundesstraße 80 in Richtung Halle wird gesperrt, sie wird benötigt um den Damm kontrollieren zu können. Auch der Glauchauer Platz (Knoten 46) wird gesperrt. Ebenfalls in den Morgenstunden des 04. Juni ist der am Vortag errichetete Schutzwall am Multimediazentrum in der Mansfelder Straße gebrochen. Eine von den Einsatzkräften am 03. Juni errichtete Spundwand musste aufgegeben werden. Die Tiefgarage wurde kontrolliert geflutet, um ein Aufschwemmen des Gebäudes zu verhindern. Eine Stromabstellung rund um das Gebäude erfolgte. Der Pegel liegt gegen 05.00 Uhr bei 7,62 Meter mit weiter steigender Tendenz, wenig später hieß es laut MDR Sachsen-Anhalt, dass der Hochwasser-Messpunkt in Halle-Trotha aufgrund eines Defekts außer Betrieb sei. Gegen 09.00 Uhr haben Feuerwehr, Technisches Hilfswerk (THW) und freiwillige Helfer am Gimritzer Damm einen Sandsackverbau abgeschlossen. Mithilfe von Bundeswehreinheiten wurde der Abschnitt des Dammes vorerst gesichert. Die Firma Papenburg hat in der Nacht außerdem 100.000 Sandsäcke aus Hannover anfahren lassen. Kurz nach 10.00 Uhr gibt ein Pressesprecher der Stadt bekannt, dass die Händel-Festspiele aufgrund der angespannten Hochwassersituation nicht stattfinden werden. 13.30 Uhr: Der Saalepegel ist laut dem automatischen Messwertansager auf 7,27 Meter angestiegen. Die Situation in der halleschen Innenstadt entwickelt sich zunehmend dramatisch. Die Klausvorstadt läuft mit Wasser voll, außerdem kam es zu einem Wassereinbruch im Multimediazentrum (MMZ). Auch die Lage am Passendorfer Damm spitzt sich weiter zu. Die Bundeswehr wird vor Ort eingesetzt, die Feuerwehr rechnet mit schwierigen Stunden. Die Bereiche um den Robert-Franz-Ring und die Mühlpforte werden wenig später gesperrt, dort soll auch der Strom abgestellt werden. Das Wohngebiet Ratswerder am Glauchaer Platz wurde aufgegeben, ebenso die Talstraße in Kröllwitz. Auch am Gimritzer Damm spitzt sich die Situation weiter zu. Dort kann nicht mehr garantiert werden, dass der Deich noch hält. An mehreren Stellen dringt Wasser durch die Schutzanlage. 14.00 Uhr: Circa 900 Helfer von Bundeswehr und DLRG sind zu diesem Zeitpunkt in Halle im Einsatz. Die Universität stellt Lehre bis einschließlich Freitag ein und ruft Studierende zur Hilfe bei der Flutkatastrophe auf. Kurz vor 16.00 Uhr wurde die Kunsthochschule Halle geschlossen, da Wasser in das Gebäude lief, obwohl zuvor rund 400 Helfer noch versucht haben, dies zu verhindern. Die Saale steigt währenddessen auf einen Pegelstand von 7,69m. Große Sorge gilt vor allem Teilen der Altstadt und der Plattenbausiedlung Halle-Neustadt. Es sei angesichts der seit Tagen gegen die Deiche drückenden Wassermassen und Überflutungen der Saale auch nicht möglich, parallel etwa einen zweiten Damm an die Deiche zu bauen. 17.00 Uhr: Die Eröffnung einer weiteren Sandbefüllungsstation steht kurz bevor. Freiwillige können dann nicht nur am Hubertusparkplatz, sondern auch am Hallmarkt beim Befüllen von Sandsäcken helfen. 22.00 Uhr: Die bereits kritische Lage am Gimritzer Damm spitzt sich immer weiter zu. Laut der Feuerwehr droht ein Dammbruch. Am Passendorfer Damm versuchen Einsatzkräfte einen Überlauf zu verhindern.

 

Mittwoch, 05. Juni 2013

Am 05. Juni 2013 brach der Pegel der Saale bei Halle-Trotha den bisherigen Höchststand aus den 40-er Jahren. Gegen 01.00 Uhr liegt dieser bei 7,98m! 03.00 Uhr: Der Gimritzer Damm wird aufgegeben. Das Wasser strömt bereits durch Sandsäcke und über den Deich, der Damm steht allerdings noch und wird rund um die Uhr beobachtet. Evakuierungen in Halle-Neustadt sind im Laufe des Tages geplant. Zwischen 06.00 Uhr und 08.00 Uhr liegt der Pegel bei offiziell 8,16m - Seit der Einrichtung des Pegels Halle-Trotha stellt dies den höchsten Wasserstand in der Geschichte dar! Im selben Zeitraum erfolgen Stromabstellungen in Neustadt - betroffen sind im Moment der WK 8 rund um die Selkestraße. Die Schulen bleiben für den 05. Juni vielerorts geschlossen, unter anderem die Grundschule Dölau, Grundschule Nietleben, die Grundschule Heideschule (Heide-Nord) sowie die Sekundarschule Heinrich Heine. Der Robert-Franz-Ring in der Innenstadt von Halle ist zudem vollständig überflutet. Der Strom wurde hier für viele Haushalte abgestellt. Kurz vor 07.00 Uhr empfiehlt die Stadt, südliche und östliche Neustadt zu verlassen. In einigen Wohnanlagen in Neustadt und Klausvorstadt ist der Strom ausgefallen. 07.45 Uhr: Die Kröllwitzbrücke wurde statisch überprüft und ist sicher. Der Wasserspiegel steigt weiter an: Im Bereich des Gimmritzer Dammes und des Passendorfer Dammes führen Unterspülungen zum Ansteigen des Wasserspiegels in den betroffenen Stadtteilen in Halle-Neustadt. Vereinzelt beginnen Menschen, ihre Sachen zu packen und Wohnhäuser in den südlich und östlich gelegenen Stadtteilen von Halle-Neustadt zu verlassen. Die Situation sei dennoch unter Kontrolle. Gegen 10.00 Uhr erfolgt die Meldung, dass der Scheitel der Saale Prognosen zufolge den Pegel Trotha erreicht habe. Der Pegel der Weißen Elster sinkt unterdessen seit 2 Uhr morgens. Der Katastrophenschutzstab der Stadt empfiehlt vor allem den Anwohnern im Gebiet der nordöstlichen Neustadt dringend, Keller zu sichern und die Häuser zu verlassen (freiwillige Evakuierung). Die Polizei informiert über Lautsprecherdurchsagen. Seit Dienstag (04. Juni) steht die gesamte Volksbank Arena (Halle) knietief unter Wasser. Noch verheerender sieht es allerdings im Maschinenraum der Eissporthalle aus, die Wassermassen haben bereits die ganze Technik unter Wasser gesetzt. Die Situation am Gimritzer Damm erweist sich währenddessen weiterhin als enorm kritisch, da dieser auf der gesamten Länge wegzubrechen droht, aufgegeben wird er aber noch nicht. Einsatzkräfte errichten einen Wall hinter dem Gimritzer Damm. Das Rennbahnkreuz soll im Fall eines Dammbruchs so als Auffangbecken dienen, und Halle-Neustadt somit besser geschützt werden. Die Hallesche Wohnungsgesellschaft mbH (HWG) stellt allen Betroffenen des Hochwassers im Bedarfsfall außerdem rund 400 Ausweichquartiere zur Verfügung. Erste Betroffene des Hochwassers sind bereits untergebracht. Die mit Sandsäcken verstärkten Dämme am Gimritzer Damm halten trotz einzelner Sickerstellen den Wassermassen stand. 30.000 Menschen waren aufgefordert worden, ihre Häuser zu verlassen. Zwölf Altenheime wurden den Angaben zufolge evakuiert. Trotz des wenige Stunden zuvor erreichten Scheitels gibt es keinen Grund zur Entwarnung.

 

Donnerstag, 06. Juni 2013

Der Pegel in Halle steht jetzt bei 7,93 Meter und weist somit eine leicht sinkende Tendenz auf. Dennoch stehen mehr als 100 Einsatzkräfte am Gimritzer Damm in Bereitschaft. Er wurde erneut mit Sandsäcken stabilisiert. Die Lage ist weiterhin dramatisch, da weiterhin ein enormer Druck auf die Deiche einwirkt und diese weiterhin jederzeit, trotz der Bemühungen zur Stabilisierung, brechen könnten. Rund 35.000 Sandsäcke sind gefüllt. Gut 100.000 Säcke liegen in Halle auf Vorrat. In der Äußeren Hordorfer Straße (Stadtwirtschaft) wird auch über Nacht weiter gefüllt. Die Stadt ist somit gut vorbereitet. Gegen 04.50 Uhr stagniert der Pegel bei 7,91m, um 12.00 Uhr liegt er bei 7,74m.

 

Freitag, 07. Juni 2013

Der Knoten 46 (Glauchaer Platz) ist wieder für den Verkehr freigegeben. Das Wasser zieht sich langsam zurück. Allmähliche Entspannung auch am Robert-Franz-Ring, auch hier zieht sich das Wasser seit den frühen Morgenstunden weiter zurück. Allein am Gimritzer Damm sind rund 140.000 Sandsäcke verbaut worden. Am Rennbahnkreuz liegen noch einmal 20.000 Säcke als Damm. Die Uni Halle setzt Studienbetrieb am kommenden Montag (17. Juni) wieder fort. Der Katastrophenalarm sowie die angespannte Lage bleiben trotz der langsamen Entspannung weiter bestehen, vor allem aufgrund der Deiche, die weiterhin zu brechen drohen. Später Abend: Der Saale-Pegel sinkt langsam aber stetig, liegt nun bei 7.10m. Im Katastrophenschutz-Stab wird die Lage als ernst, aber stabil eingeschätzt.

 

Samstag, 08. Juni 2013

Der aktuelle Pegel in Halle/Trotha liegt bei 7,03m, weiterhin mit sinkender Tendenz. Die Stadt will ab der Unterschreitung der 6,90m-Marke den Katastrophenalarm aufheben. Am Vormittag wurde der Katastrophenalarm nachfolgend aufgehoben. Der Gimritzer und der Passendorfer Damm bleiben aufgrund der Durchnässung weiter gesperrt. Die Bewohner von Halle-Neustadt können in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Aufräumarbeiten in Halle werden von der Halleschen Wasser und Stadtwirtschaft GmbH koordiniert. Nach der Aufhebung des Katastrophenfalls gilt in Halle weiterhin die höchste Hochwasser-Alarmstufe vier. Der Katastrophen-Stab bleibt weiter im Einsatz. Der Pegel Halle-Trotha registriert gegen 11.00 Uhr einen Wasserstand von 6,87m.

 

Sonntag, 09. Juni 2013/ weiterer Zeitraum

Halle hat die schwerste Flutkatastrophe seit über einem Jahrhundert überstanden. Noch während der Flut-Gottesdienst mit dem Bundespräsidenten Joachim Gauck in der halleschen Marktkirche läuft, werden die freiwilligen Feuerwehren erneut alarmiert. Es sollen Sandsäcke für Magdeburg verladen werden. Insgesamt 50.000 Sandsäcke will Halle der Landeshauptstadt zur Verfügung stellen, wie ein Sprecher mitteilte. Das Betreten der Deiche sei weiterhin strengstens untersagt. Polizei und Ordnungskräfte kontrollieren das Verbot Tag und Nacht. Die Hochwasser-Alarmstufe 4 wurde erst wenig später aufgehoben und auch die Sandsäcke wurden stellenweise bereits geräumt.

 

Im Juli 2013 begann Oberbürgermeister Bernd Wiegand ohne Planfeststellungsverfahren mit dem Neubau des Gimritzer Dammes, da er Gefahr für Leib und Leben gegeben sieht. Die Vorverlegung des Deiches führt zur Vernichtung eines Retentionsraumes von 64.626 m³.Gegen letzteres wurde nicht nur Klage erhoben, sondern auch eine Petition auf openPetition gestartet.

 

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